Die Tour zeichnet sich aus durch seinen Weg: Die erste Hälfte zieht sich direkt entlang des Berges, eigentlich ist sie fast eingehauen. Man hat an der linken Schulter die Berge, den Rehberger Graben und die dichten Wälder, an der rechten direkt einen tiefen Abgrund. Was sich jetzt erst einmal schaurig anhört, ist in Wirklichkeit einer der schönsten Blicke über Harzer Täler – und das über viele Kilometer. Viele kleine Rastplätze laden zum Verweilen ein.